Eine IT-Risikoanalyse sollte ein fester Bestandteil des Sicherheitsmanagements in jedem Unternehmen sein. Beginnen Sie mit einer systematischen Identifikation Ihrer IT-Risiken und nutzen Sie eine Risikomatrix, um diese nach Priorität zu ordnen.
Mit SharePoint schaffen Sie eine moderne Dateiablage, die nicht nur zugänglich, sondern auch sicher und strukturiert ist. Mitarbeitende finden Dokumente in Sekunden statt Minuten...
Unternehmen sollten ihre Wiederanlaufstrategien regelmäßig prüfen und aktualisieren. Dies beginnt mit der Identifikation kritischer Prozesse und Systeme, gefolgt von einer klaren Priorisierung. IT-Abteilungen sollten Notfallübungen durchführen, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten mit dem Wiederanlaufplan vertraut sind.
Unternehmen sollten eine langfristige Strategie entwickeln, um sich proaktiv auf bevorstehende EoS- und EoL-Daten vorzubereiten. Ein gut strukturiertes IT-Asset-Management hilft, den Überblick über die genutzten Produkte und deren Lebenszyklen zu behalten.
Starten Sie mit einer Analyse Ihrer aktuellen IT-Sicherheitslage: Welche Daten und Prozesse sind besonders schützenswert? Entwickeln Sie anschließend ein Maßnahmenpaket, das auf einem anerkannten Standard wie ISO 27001 basiert. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig, um Sicherheitsbewusstsein zu schaffen und Fehler zu vermeiden
Sie sollten in Ihrem Unternehmen regelmäßig Schwachstellenscans durchführen und dabei aktuelle Schwachstellenberichte im Auge behalten. Um den Aufwand zu reduzieren, können Sie automatisierte Schwachstellenmanagement-Tools nutzen, um die Effizienz zu steigern
Microsoft Power BI ist eine leistungsstarke Business-Intelligence-Lösung, die Unternehmen ermöglicht, Daten aus verschiedenen Quellen zu analysieren, zu visualisieren und in interaktive Berichte zu verwandeln.
Remote-Working, auch als Telearbeit oder Homeoffice bekannt, bezeichnet eine Arbeitsform, bei der Mitarbeiter ihre Aufgaben außerhalb des traditionellen Büros erledigen.