Wenn sich auf den Schreibtischen die Papierdokumente stapeln, die Schränke im Büro voll mit Akten sind, das Suchen von wichtigen Dokumenten regelmäßig einige Minuten benötigt oder es E-Mail-Verläufe mit vielen neuen Versionen eines Dokumentes gibt, macht es Sinn, sich näher mit einem Dokumentenmanagementsystem zu beschäftigen.
Ein Brute-Force-Angriff ist eine Methode, bei der Angreifer versuchen, durch Ausprobieren vieler Passwortkombinationen Zugang zu einem System zu erhalten. Dabei suchen sich die Hacker den Account nicht gezielt aus, sondern greifen die breite Masse an und die Nutzer mit dem geringsten Passwortschutz werden dann gehackt.
Security Awareness ist das Bewusstsein dafür, wie wichtig es ist, sich vor Cyberbedrohungen zu schützen und die Fähigkeit, potenzielle Gefahren zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren.
Ein IT-Notfallplan ist ein detailliertes Verfahren, das ein Unternehmen im Falle eines IT-Ausfalls befolgt. Er umfasst Maßnahmen zur Wiederherstellung von IT-Systemen und Daten, zur Minimierung von Ausfallzeiten und zur Sicherstellung der Geschäftskontinuität.
Beim CEO-Betrug setzt der Betrüger gezielt auf Social Engineering. Zuerst führt er eine gründliche Recherche über den Geschäftsführer und dessen Team durch, analysiert genau die Zielgruppe und wählt sorgfältig den optimalen Zeitpunkt für seinen Angriff.
In einer Ära, in der digitale Kommunikation Standard geworden ist, etablieren sich Cyberbedrohungen in Form von Phishing-Mails als eine der größten Gefahren.
In der heutigen digitalen Welt ist die Sicherheit von Online-Konten und der Schutz vor Cyberkriminalität und Datenverletzungen wichtiger denn je. Angesichts der Vielzahl von Konten, die ein Mitarbeiter verwaltet, wird der Einsatz eines Passwort-Managers zunehmend unverzichtbar.
Ob Brute Force oder Phishing-Mails: In einer Welt, die zunehmend von Cloud-Diensten geprägt ist, wird die Sicherheit unserer Daten immer häufiger bedroht. Die herkömmlichen Methoden der Passwortauthentifizierung sind längst nicht mehr ausreichend, um den wachsenden Bedrohungen standzuhalten. In diesem Kontext gewinnt die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), welche häufig auch 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) genannt wird, immer mehr an Bedeutung.